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Rainergasse-Pichlmayrgasse

Bestes Spiel 2011 (und vielleicht sogar in der „Ära Reinfeldt“) der „Rainergassen-Fußballer“ gegen die Pichlmayrgasse!

  Der  Spieler des Tages war heute kein Schüler der Rainergasse, sondern die ganze Mannschaft. Tiefe Verbeugung und herzliche Gratulation der ganzen Mannschaft,  die von der ersten Minute, all das tat, was wir uns vorgenommen hatten: Gestaffeltes und somit konsequentes Forechecking im Angriff durch Hasib und Marco, konsequentes Forechecking im Mittelfeld durch Thomas, Philip, Oliver und Dzenan und konsequentes Abwehrverhalten durch Emil, Luca, Aydin, Paul Petridis und Philip Wachter…

Marco Kögel spielte heute sein bestes Spiel und wurde in der 15. Minute belohnt, als er bei einem Schuss nachging, der Tormann der Pichelmayrgasse den glitschigen Ball nicht bändigen konnte und so Marco abstauben konnte. Das Spiel war dann ein Hin und Her, wobei der Gruppenfavorit, die Pichelmayrgasse,  sich spielerisch gegen uns nie durchsetzen konnte… Wurde es in der Abwehr „brenzlig“, strahlte Philip Wachter Ruhe und Gelassenheit aus und hielt erstklassig. Das 1:1 durch das einzige Mädchen im Spiel in der 30. Minute war ein Damengeschenk, weil weder ein Abwehrspieler noch ein Mittelfeldspieler das sehr gut spielende „Mädel“ attackierte. Der scharfe, platzierte Fernschuss passte genau. Pause 1:1…

Gleich nach der Pause kamen wir zu einem Eckball. Eine schnelle Kombination von unserem Kapitän Thomas und Philip wurde mit einem herrlichen „Schlentzertor“  (seitens Philips) in der 31. Minute belohnt. Oliver Kerschbaum konnte in der 39. Minute sogar auf 3:1 erhöhen. Obwohl ich um stete Aufmerksamkeit während des ganzen Spiels gebeten hatte, fiel der Anschlusstreffer der Pichlmayrgasse postwendend, weil einige „Rainis“ sich schon als sichere Sieger wähnten. In der 45. Minute fiel dann sogar der verdiente, aber sehr abseitsverdächtige, Ausgleich, weil wir (kraft-) ausdauermäßig völlig am Limit waren. Trotz dieses Umstandes wagte ich keinen neuen Spieler einzutauschen, weil wirklich jeder Einzelne bis zum „Umfallen“ kämpfte. Ein großes „Sorry“ an die Austauschspieler, weil sie nicht eingetauscht wurden, ein großes Dankeschön an die Austauschspieler, weil sie die Mannschaft bis zur letzten Minute lauthals anfeuerten. (Jedenfalls wird es in einem Spiel nicht mehr vorkommen, dass nur ein Spieler gewechselt wird...) Insgesamt waren es dann noch 15 lange, aber spannende Minuten, bis der „Coach“ der Pichlmayrgasse und ich aufatmen konnten. Ein mehr als gerechtes 3:3

Geständnis Nummer 1: Die Spielverhältnisse am glitschigen Kunstrasen kamen unserem „Trainingsalltag“ vom schuleigenen  Hartplatz  (mit Flachpassspiel) besser entgegen, als die stets auf schönem großen  Rasenplatz  trainierenden „Pichlmayergassen-Spielern“…

Geständnis des Tages: Ja, wir waren (legal) gedopt! Wir stehen dazu! Morgen gibt es als Belohnung eine Einladung zum Essen für die ganze Mannschaft, weil die Rehabilitation des 2:21 vor vier Jahren, wo die Pichlmayrgasse das Finale des B-Pools erreicht hatte, für die Rainergasse mehr als gelungen ist!

Danke, bis Morgen beim Essen, euer Helmut Reinfeldt

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