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Religionsgruppe der 4c unterstützt Ostafrika

Schokolade gegen Hunger

So betitelte die Religionsgruppe der 4c ein Spendenprojekt für Ostafrika.

Die Idee war einfach: mit dem, was Kinder (und Erwachsene) gerne essen, Gutes tun – „Schokolade gegen Hunger“.

Am Tag der offenen Tür kochten die 9 Schülerinnen und Schüler Schokolade und schnipselten eifrig Obst, das sie anschließend in kleine Schokospieße verwandelten.

Eine Plakat mit unterstützenswerten Projekten und Information über Hunger weltweit gab im Festsaal Auskunft. 

Im Vorfeld informierte sich die Gruppe im Religionsunterricht über die Notsituation in den Dürregebieten Ostafrikas.

Das große Medienecho, das vergangenen Sommer viele Menschen zu Hilfe anregte, ist mittlerweile verflacht. Not und Hunger herrscht immer noch. Die UNO spricht aktuell von 250.000 Menschen, die jetzt, im November, noch vom Hungertod bedroht sind.

Also entschieden sich die SchülerInnen, einige Projekte der Caritas mit ihrem Schokoladenfondue zu unterstützen:

20 Euro sichern zum Beispiel eine tägliche Mahlzeit für insgesamt über 3000 Schulkinder.

Für 35 Euro erhält eine Familie in der Diözese Meki in Südäthiopien Nahrungsmittel für ein ganzes Monat lang. Selber können sich die Menschen zur Zeit nicht helfen – sie haben durch die Dürre Land und vor allem Tiere verloren.

Das Ziel von 150 Euro, mit denen 100 Menschen ein Monat lang mit Trinkwasser versorgt werden können, konnten die SchülerInnen erreichen und somit ein großes Zeichen setzen.

 

Als „Dankeschön“ und geistige Nahrung konnte jeder Spender ein Bibelzitat ziehen.

Die Texte hat die Klasse 3d zum Thema „Meine Lieblingsstelle aus der Bergpredigt“ ausgesucht.

 

Prof. Prammer

 
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