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Reise der 7B nach Montpellier

Wir, die 7.B, waren von 8. - 22. September 2007 in Montpellier (Frankreich) mit Frau Professor Baltzarek auf Sprachreise. Am 8. September startete unsere Reise vom Flughafen Schwechat. Nach einem Zwischenstopp in Paris stiegen wir ins Flugzeug nach Montpellier. Dort angekommen, wurden wir von Monsieur Martinez, der der lokale Betreuer war und uns unsere Familien und Arbeiten ausgesucht hat, begrüßt und fuhren anschließend mit unseren Gastfamilien nach Hause. Einige von uns wohnten zu zweit, während andere sich alleine der neuen Situation stellten. Am Montag zeigte uns Monsieur Martinez die Stadt. Danach brachte er uns zu unseren Arbeitsstellen und stellte uns dort den Arbeitgebern vor. Jeder von uns arbeitete alleine in einem französischem Betrieb um unsere Französischkenntnisse zu verbessern. Es gab folgende Arbeitsmöglichkeiten: Bücherei, Bäckerei, Apotheke, Tourismusbüro, Reisebüro, Altersheim, Klinik, Vinothek, Bahnhofrestaurant, Zeitung.
quotes Ich arbeitete in einer Apotheke der „pharmacie mutualiste". Da ich im August schon in Wien in einer Apotheke gearbeitet habe und mich Pharmazie sehr interessiert. Ich durfte Fragen stellen, wenn mir etwas unklar war und sie wiederholten auch gerne das was sie gesagt hatten, wenn ich es nicht gleich verstanden hatte. Meine Aufgabe in der Apotheke war, mit einer Kollegin die Medikamente für ca. 10 Altersheime einzupacken und sie dann in die jeweilige Kiste zu geben. Es machte mir sehr Spaß und ich konnte viel französisch sprechen, da immer jemand da war, der nicht ganz so beschäftig war und mit mir plauderte. quotes
Lisa
quotes Ich arbeitete in einer Klinik namens „Clinique Beau Soleil", wo ich im Finanzbereich tätig war. Ich tippte Schecks in den Computer ein, überprüfte die Zahlungen der Patienten und verschickte Mahnungen. Natürlich gehörten auch Arbeiten wie kopieren, Karteien einordnen, und Ordner schlichten zu meinen Aufgaben. Auch wenn es eigentlich nur ein simpler Bürojob war, war ich sehr zufrieden, da meine Kollegen sehr nett und gesprächig waren. Ich konnte dadurch viel meiner Französischkenntnisse anwenden und verbessern. quotes
Athina

In der Mitte der Woche trafen wir uns mit Frau Professor Baltzarek und erzählten von unseren ersten Eindrücken und Erfahrungen in der Arbeit und bei den neuen Familien. Am Samstag, 15.9, fuhren wir gemeinsam mit einem Fremdenführer im Bus zur „La Grotte de Clamouse". Dort erwartete uns eine kurze Filmvorführung und eine anschließende Führung durch die Tropfsteinhöhle. Es war ziemlich kalt in der Tropfsteinhöhle, doch das störte uns nicht, denn wir sahen wunderschöne Lichtspiele die von einer netten Hintergrundmusik begleitet wurden. Danach fuhren wir weiter nach „Saint Guilhem -le-Désert" und machten ein kleines Picknick. Dann spazierten wir auf einen Berg, von dem wir eine wunderbare Aussicht auf „Saint Guilhem" genossen.

Am nächsten Tag trafen wir uns am Strand „Les Cabanes de Perols", wo wir das schöne Wetter (ca. 30 Grad) ausnützten, um im Meer schwimmen zu gehen. Am 19. September besuchten wir das „Musée Fabre" und betrachteten die impressionistischen Bilder. Frau Professor Baltzarek erklärte uns den Impressionismus und stellte uns einige Maler vor.

Am Samstag traten wir die Heimreise an. Wir hatten eine schöne Zeit in Montpellier!

Athina und Lisa, 7B

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